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Intensivmedizin: Ausatemluft hilft bei Pneumonie-Diagnostik

Simon, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2024 · Heft 1 · S. 5 bis 5

Dokument
313935
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Simon, A.
Ausgabe
Heft 1 / 2024
Jahrgang 59
Seiten
5 bis 5
Erschienen: 2024-01-08 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Beatmungsassoziierte Pneumonien zählen zu den häufigsten Komplikationen auf Intensivstationen und führten schon beim Anfangsverdacht regelmäßig zum Einsatz von Antibiotika. Da dies aber die Entwicklung von Resistenzen fördern kann, haben sich Felton et al. auf die Suche nach alternativen Konzepten zur sicheren Früherkennung begeben. Ihren Schwerpunkt legten sie dabei auf den Nachweis flüchtiger organischer Verbindungen in der Ausatemluft. Artikel online veröffentlicht:08. Januar 2024 © 2024. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag KGRüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

Schlagworte

ENTWICKLUNG Antibiotika Germany Diagnostik Intensivmedizin Pneumonie AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie