Intensivmedizin: Ausatemluft hilft bei Pneumonie-Diagnostik
Simon, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2024 · Heft 1 · S. 5 bis 5
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Beatmungsassoziierte Pneumonien zählen zu den häufigsten Komplikationen auf Intensivstationen und führten schon beim Anfangsverdacht regelmäßig zum Einsatz von Antibiotika. Da dies aber die Entwicklung von Resistenzen fördern kann, haben sich Felton et al. auf die Suche nach alternativen Konzepten zur sicheren Früherkennung begeben. Ihren Schwerpunkt legten sie dabei auf den Nachweis flüchtiger organischer Verbindungen in der Ausatemluft. Artikel online veröffentlicht:08. Januar 2024 © 2024. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag KGRüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany