CareLit Fachartikel

Kurz & Bündig

Kroggel, L. · ergopraxis · 2024 · Heft 4 · S. 17 bis 17

Dokument
315127
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergopraxis
Autor:innen
Kroggel, L.
Ausgabe
Heft 4 / 2024
Jahrgang 17
Seiten
17 bis 17
Erschienen: 2024-04-05 13:00:00
ISSN
1439-2283

Zusammenfassung

Katzen zu halten verdoppelt das Risiko, dass Kinder an Schizophrenie erkranken. Ihr Alter und die Expositionsdauer sind nicht eindeutig – klar ist aber die Ursache: Der durch Katzen übertragene Parasit Toxoplasmos gondii kann im sich noch entwickelnden Gehirn massiven Schaden anrichten. lk Schizophr Bull 2023; DOI: 10.1093/schbul/sbad168 Süßstoffe in stark verarbeiteten Lebensmitteln und Getränken erhöhen das Risiko für Depressionen um bis zu 50 %. Je häufiger man künstlichen Süßstoff zu sich nimmt, desto höher ist das Risiko. Erst das Reduzieren des Konsums um mindestens drei Portionen pro Tag für vier Jahre lä…

Schlagworte

RISIKO ALTER ANGST KATZEN SCHIZOPHRENIE SÜSSSTOFFE RIECHEN MÄNNER TRÄNEN MENSCHEN PERSONEN ergopraxis