CareLit Fachartikel

Das neue Bundesinstitut am BMG ignorierte Expertise und verpasste Chancen.

Moebus , S. · Dr. med. Mabuse · 2024 · Heft 2 · S. 14 bis 16

Dokument
315547
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse
Autor:innen
Moebus , S.
Ausgabe
Heft 2 / 2024
Jahrgang 49
Seiten
14 bis 16
Erschienen: 2024-04-18 08:07:54
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Die bei einer Pressekonferenz von Karl Lauterbach verkündete Einrichtung eines Bundesinstituts für „Prävention und Aufklärung in der Medizin“ (BIPAM) hat Public Health in Deutschland in Aufruhr versetzt. Während das generelle Ziel, die Prävention zu stärken, um weniger Ressourcen in die medizinische Versorgung investieren zu müssen, begrüßt wird, stößt der konkrete Entwurf aus dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) auf massive Kritik.

Schlagworte

GESUNDHEIT BZGA KOMMUNIKATION ZIEL ANPASSUNG EINRICHTUNG EPIDEMIOLOGIE EUROPA FORSCHUNG Deutschland Gesundheitsförderung Bevölkerung Aufruhr Bevölkerungsgruppen Daten-Analyse Beratung