CareLit Fachartikel

Anwendung eines kontinuierlichen Stuhldrainagesystems am Beispiel einer Inkontinenzassoziierten Dermatitis The text is already correctly spelled.

N.N. · MagSi Magazin+Interaktiv, Stoma+Kontinenz+Wunde, FgSKW · 2024 · Heft 94 · S. 4 bis 8

Dokument
315761
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MagSi Magazin+Interaktiv, Stoma+Kontinenz+Wunde, FgSKW
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 94 / 2024
Jahrgang 19
Seiten
4 bis 8
Erschienen: 2024-04-22 01:30:16
ISSN
1863-1975
DOI

Zusammenfassung

Das Thema Inkontinenz gehört nach wie vor zu den stark tabuisierten Themen. Eine häufige Folgekomplikation der Stuhlund/oder Urininkontinenz sind die schwer beherrschbaren Hautkomplikationen, die auch als Inkontinenzassoziierte Dermatitis (IAD) bezeichnet wird. Hierbei handelt es sich um Irritationen, die aufgrund einer vorgeschädigten Haut entstehen. „42% der inkontinenten Erwachsenen in einem Krankenhaus und 83% inkontinenter Personen in einer Intensiveinheit entwickeln eine IAD" (Kroboth 2014, S. 4). Dies stellt gerade im Gesundheitssystem ein häufiges Problem dar, da eine IAD in bestimmten Stadien oft fehldi…

Schlagworte

HAUT URIN INKONTINENZ KOSTEN PFLEGE REKTUM ZIEL INTERNATIONAL LAGERUNG Dermatitis Ammoniak Krankenkasse Krankenhaus Beobachtungsstudie Candida albicans Beobachtung