CareLit Fachartikel

Absonderungen im forensisch-psychiatrischen Setting - * Erleben der professionellen Beziehung zu forensisch-psychiatrischen Pflegenden aus Betroffenensicht

Mallmann, C.; Trost, A. ; Löhr, M. · Pflegerecht · 2024 · Heft 2 · S. 51 bis 56

Dokument
316616
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegerecht
Autor:innen
Mallmann, C.; Trost, A. ; Löhr, M.
Ausgabe
Heft 2 / 2024
Jahrgang 13
Seiten
51 bis 56
Erschienen: 2024-05-21 01:51:24
ISSN
2235-2953
DOI

Zusammenfassung

I. Einleitung Dieser Beitrag geht auf die Auswirkung von Absonderungen auf die professionelle Beziehung zwischen forensisch-psychiatrisch Pflegenden und betroffenen Personen im Maßregelvollzug (MRV) ein. Absonderungen zählen zu den Zwangsmassnahmen (ZM). Diese sind definiert als die Summe aller Maßnahmen gegen den Willen der Betroffenen, die die Freiheit einschränken oder die körperliche Unversehrtheit verletzen, und dürfen nur als letztes Mittel angewendet werden. Sie dienen zur Eindämmung von unmittelbarem (eigen-/fremd-)aggressivem Verhalten oder im Rahmen der Zwangsmedikation zur Herstellung der Selbstbestim…

Schlagworte

BEZIEHUNG PFLEGE PSYCHIATRIE PFLEGERECHT WISSENSCHAFT ERLEBEN STUDIE BETREUUNG KOMMUNIKATION Psychiatrische Pflege Beurteilung Arbeit Berlin Deutschland Adolescent Ärztinnen