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Tatort Therapie

Textor, R. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2024 · Heft 3 · S. 66 bis 70

Dokument
317000
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift
Autor:innen
Textor, R.
Ausgabe
Heft 3 / 2024
Jahrgang 19
Seiten
66 bis 70
Erschienen: 2024-05-28 13:00:00
ISSN
1862-2267

Zusammenfassung

Auf dem Boden von Professionalität, Abstinenzgebot und Strafrecht haben Therapeuten eine klare emotionale und körperliche Distanz zu ihren Klienten zu wahren, um das sensible Vertrauensverhältnis vor Missbrauch zu schützen. Klienten idealisieren im vertraulichen Raum oftmals den Therapeuten und projizieren Gefühle von Bindung, Sehnsucht und Anziehung auf ihn – dies darf er jedoch niemals persönlich auf sich beziehen, emotional erwidern oder gar für seine Interessen nutzen. Warnzeichen für mögliche Therapeutenübergriffe sind unter anderem (auch scheinbar zufälliger) Körperkontakt, privater Austausch, Flirten, Aus…

Schlagworte

BEZIEHUNG PRIVAT PROJEKTION PSYCHOTHERAPIE STRAFRECHT THERAPIE BODEN PERSONEN VERTRAUEN PROFESSIONALITÄT LITERATUR Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift