CareLit Fachartikel

Ketamin bei behandlungsresistenter schwerer Depression ohne Psychose nicht unterlegen

Lampl, B.M.J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2024 · Heft 5 · S. 277 bis 278

Dokument
317098
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Lampl, B.M.J.
Ausgabe
Heft 5 / 2024
Jahrgang 59
Seiten
277 bis 278
Erschienen: 2024-05-17 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Schwere depressive Störungen sind weltweit eine der Hauptursachen für Behinderungen, in den USA betreffen sie schätzungsweise 21 Millionen Erwachsene. Obwohl Antidepressiva weit verbreitet sind, sind sie bei mehr als einem Drittel der Patienten nicht optimal wirksam. Eine behandlungsresistente schwere Depression wird allgemein als Depression definiert, bei der Patienten auf 2 oder mehr Versuche einer adäquaten Antidepressivatherapie nicht zufriedenstellend ansprechen. Die Elektrokrampftherapie (EKT) wird bereits seit etwa 80 Jahren zur Behandlung einer therapierefraktären Depression eingesetzt, Ketamin seit etwa…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Depression Antidepressiva Germany AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie