CareLit Fachartikel

Stabilität durch Vielfalt: Darmmikrobiom und Depressionen

Lück-Knobloch, H. · Naturheilpraxis · 2024 · Heft 6 · S. 40 bis 42

Dokument
317131
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis
Autor:innen
Lück-Knobloch, H.
Ausgabe
Heft 6 / 2024
Jahrgang 25
Seiten
40 bis 42
Erschienen: 2024-06-10 06:53:19
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Entzündungen sind in die Pathogenese und Prognose der schweren depressiven Störung involviert und können zu einer Darmdysbiose beitragen. Beide induzieren u. a. Veränderungen im Tryptophan-Stoffwechsel, was die Serotonin-Synthese reduziert. Antidepressiva, Probiotika, Nutrazeutika und körperliche Betätigung wirken antientzündlich (1).

Schlagworte

ENTWICKLUNG PATHOGENESE RISIKO ANTIDEPRESSIVA GESUNDHEIT STUDIE THERAPIE ALTER AUFNAHME PROGNOSE PRÄVALENZ ZEIT PATIENTEN LEITLINIEN PROBIOTIKA BAKTERIEN