CareLit Fachartikel
Stabilität durch Vielfalt: Darmmikrobiom und Depressionen
Lück-Knobloch, H. · Naturheilpraxis · 2024 · Heft 6 · S. 40 bis 42
Dokument
317131
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Entzündungen sind in die Pathogenese und Prognose der schweren depressiven Störung involviert und können zu einer Darmdysbiose beitragen. Beide induzieren u. a. Veränderungen im Tryptophan-Stoffwechsel, was die Serotonin-Synthese reduziert. Antidepressiva, Probiotika, Nutrazeutika und körperliche Betätigung wirken antientzündlich (1).
Schlagworte
ENTWICKLUNG
PATHOGENESE
RISIKO
ANTIDEPRESSIVA
GESUNDHEIT
STUDIE
THERAPIE
ALTER
AUFNAHME
PROGNOSE
PRÄVALENZ
ZEIT
PATIENTEN
LEITLINIEN
PROBIOTIKA
BAKTERIEN