CareLit Fachartikel

Vertrauen als Nährboden der Menschlichkeit. Ein Phänomen wider die Einsamkeit.

von Rieger, S. · Praxis Palliative Care · 2024 · Heft 63 · S. 41 bis 42

Dokument
317344
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care
Autor:innen
von Rieger, S.
Ausgabe
Heft 63 / 2024
Jahrgang 16
Seiten
41 bis 42
Erschienen: 2024-06-12 12:18:21
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

In einem philosophischen Nachdenken über Vertrauen spürt die Autorin dem Ursprung und der Natur von Vertrauen im menschlichen Zusammenleben nach. Wie entsteht Vertrauen, wie und wann wird es empfunden und welche unterschiedlichen Formen kennen wir? Vertrauen bedeutet, im Jetzt mit aller Verletzlichkeit zu leben, als würde man nie sterben. Vertrauen macht aus Einsamkeit Alleinsein. Wenn Vertrauen fehlt, stellen sich schnell Verrat und Gleichgültigkeit ein, die wiederum Gewalt einladen. Vertrauensvolle Beziehungen sind demnach die Essenz menschlichen Lebens, die unserer Lebenszeit erst Qualität geben.

Schlagworte

ANGST LEBEN BEWUSSTSEIN BEZIEHUNG ENTSCHEIDUNG ERLEBEN GEWALT HAND SICHERHEIT Beratung Denken Praxis Palliative Care