CareLit Fachartikel

Baby, warum weinst du so viel?

Fischer, S. · Obstetrica · 2024 · Heft 6 · S. 13 bis 15

Dokument
317429
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Obstetrica
Autor:innen
Fischer, S.
Ausgabe
Heft 6 / 2024
Jahrgang 122
Seiten
13 bis 15
Erschienen: 2024-06-14 09:35:17
ISSN
1662-5862
DOI

Zusammenfassung

Durch die Elternschaft lernen Väter und Mütter eine neue intensive Art der Kommunikation kennen: das Weinen des Babys. Mit dem Weinen drückt es verschiedene Bedürfnisse aus: "Ich habe Hunger, ich bin müde, meine Windel muss gewechselt werden, ich brauche Nähe." Aber manchmal scheinen die Tränen nicht versiegen zu wollen, das Baby ist untröstlich und schreit trotz aller Versuche, es zu beruhigen, immer weiter. Obwohl diese Tränen in den meisten Fällen normal sind, können diese sogenannten Schreibabys Eltern an den Rand der Verzweiflung bringen.

Schlagworte

ELTERN KIND ZEIT GEBURT KOPF SICHERHEIT SPIELEN STRESS AGGRESSION VÄTER MÜTTER KOMMUNIKATION TRÄNEN RICHTLINIE SCHREIEN TEMPERAMENT