CareLit Fachartikel

Zu viel Technik, zu wenig Beratung in der Schwangerenvorsorge.

Hertle, D. · Impulse · 2024 · Heft 123 · S. 20 bis 21

Dokument
318105
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impulse
Autor:innen
Hertle, D.
Ausgabe
Heft 123 / 2024
Jahrgang 21
Seiten
20 bis 21
Erschienen: 2024-07-04 11:37:13
ISSN
1438-6666
DOI

Zusammenfassung

Das Patientenrechtegesetz sieht vor, dass Nutzen und Risiken von Untersuchungen gut abgewogen und mit den Betroffenen besprochen werden müssen, insbesondere wenn Screening-Untersuchungen bei gesunden Menschen durchgeführt werden sollen. Das trifft auch auf die Vorsorge in der Schwangerschaft zu, für die die Mutterschafts-Richtlinien (MuRiLi) Beratungsleistungen und Vorsorgeuntersuchungen festlegen.

Schlagworte

NIEDERSACHSEN ESSEN GESUNDHEIT BERATUNG INFORMATION LITERATUR SCHWANGERSCHAFT BEFRAGUNG BEHINDERUNG Ultraschalluntersuchungen Arbeit Schwangerenvorsorge Technik Demenz Denken Gesundheitsförderung und Prävention