CareLit Fachartikel
Zu viel Technik, zu wenig Beratung in der Schwangerenvorsorge.
Hertle, D. · Impulse · 2024 · Heft 123 · S. 20 bis 21
Dokument
318105
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Patientenrechtegesetz sieht vor, dass Nutzen und Risiken von Untersuchungen gut abgewogen und mit den Betroffenen besprochen werden müssen, insbesondere wenn Screening-Untersuchungen bei gesunden Menschen durchgeführt werden sollen. Das trifft auch auf die Vorsorge in der Schwangerschaft zu, für die die Mutterschafts-Richtlinien (MuRiLi) Beratungsleistungen und Vorsorgeuntersuchungen festlegen.
Schlagworte
NIEDERSACHSEN
ESSEN
GESUNDHEIT
BERATUNG
INFORMATION
LITERATUR
SCHWANGERSCHAFT
BEFRAGUNG
BEHINDERUNG
Ultraschalluntersuchungen
Arbeit
Schwangerenvorsorge
Technik
Demenz
Denken
Gesundheitsförderung und Prävention