CareLit Fachartikel

Das Second-Victim-Phänomen in der Intensivpflege

Winnefeld, J. · intensiv · 2024 · Heft 4 · S. 174 bis 182

Dokument
318166
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Winnefeld, J.
Ausgabe
Heft 4 / 2024
Jahrgang 18
Seiten
174 bis 182
Erschienen: 2024-07-04 13:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Wenn Gesundheitsdienstleistende aufgrund von negativen Patientenereignissen traumatisiert sind, spricht man vom Second-Victim-Phänomen. Die Prävalenz bei deutschen Pflegenden liegt bei 60 Prozent, die Konsequenzen für die Betroffenen sind vielseitig und führen zu einer großen Belastung für das Gesundheitssystem. Die Studie, die dem folgenden Beitrag zugrunde liegt, untersucht Prävalenz, Schutz- und Risikofaktoren des Second-Victim-Phänomens im Kontext der Intensivpflege in Deutschland.

Schlagworte

FORTSCHRITT BELASTUNG STUDIE PATIENT STRESS BILDUNG ERLEBEN PERSONAL ANGST PRÄVALENZ RISIKOFAKTOREN INTENSIVSTATIONEN PATIENTEN AUFMERKSAMKEIT ARBEIT LITERATUR