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Schweigepflicht gebrochen Psychiater im Dienste der Stasi

Schröter, S. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 1994 · Heft 4 · S. 48 bis 49

Dokument
31847
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Schröter, S.
Ausgabe
Heft 4 / 1994
Jahrgang 19
Seiten
48 bis 49
Erschienen: 1994-04-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Zu den offiziellen und inoffiziellen Mitarbeitern des Staatssicherheitsdienstes der DDR gehörten auch Psychologen und Psychiater. Freiwillig oder unter Zwang brachen sie ihre Schweigepflicht und gaben Patientengeheimnisse preis. Die meisten von ihnen behandeln heute z. B. als niedergelassene Psychotherapeuten unbehelligt Patienten. Die Autorin gibt im folgenden Beitrag eine realistische Einschätzung des Ausmaßes der ärztlichen IM-Tätigkeit und beschreibt die Mechanismen, nach denen diese funktionieren.

Schlagworte

ARBEITSWESEN ZUSAMMENARBEIT BERUFSKUNDE BERUF IM GESUNDHEITSWESEN AERZTLICHES PERSONAL PSYCHIATRIE GESUNDHEITSPOLITIK DDR ZWANG BEWUSSTSEIN PATIENTEN ÄRZTE NEUROPSYCHIATRIE BERLIN BETTEN GESUNDHEITSEINRICHTUNGEN