CareLit Fachartikel

Anästhesiologisches Management bei Schädel-Hirn-Trauma

Hein, R.; Blancke, J.A.; Schaller, S.J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2024 · Heft 7/08 · S. 420 bis 437

Dokument
318971
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Hein, R.; Blancke, J.A.; Schaller, S.J.
Ausgabe
Heft 7/08 / 2024
Jahrgang 59
Seiten
420 bis 437
Erschienen: 2024-07-29 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Beim Schädel-Hirn-Trauma führt eine äußere Gewalteinwirkung auf den Kopf zu einer Funktionsstörung des Gehirns. Die Schwere dieser Hirnverletzung bestimmt maßgeblich die Prognose der Patienten. Dabei ist das Ausmaß der primären Hirnschädigung durch den Anästhesisten nicht mehr beeinflussbar. Ein optimales anästhesiologisches Management kann aber dazu beitragen, dass Folgeschäden – die sog. sekundäre Hirnschädigung – vermieden oder minimiert werden. Traumatic brain injury (TBI) is the main cause of death in people

Schlagworte

Gesundheit Pflege Anästhesisten Aspirin AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie