CareLit Fachartikel

Wertschätzung und Autonomie sind ausschlaggebend.

N.N. · Ergopraxis · 2024 · Heft 9 · S. 8 bis 10

Dokument
319613
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergopraxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 9 / 2024
Jahrgang 17
Seiten
8 bis 10
Erschienen: 2024-09-04 08:45:08
ISSN
1869-5507
DOI

Zusammenfassung

Berufsausstieg → Ehemalige Ergotherapeutinnen beschreiben eine Dissonanz zwischen der Umsetzung ihrer ergotherapeutischen Werte und den Erwartungen ihrer Führungskräfte, was zum Ausstieg aus dem Beruf führte. Unangemessene Führungsstile und nicht unterstützende Arbeitskulturen behinderten ihre Autonomie bei der Ausführung ihrer Arbeit. Zu diesen Ergebnissen kommen die Ergotherapeutin Carolyn M. Murray und ihr Team vom Ergotherapieprogramm der Universität Südaustralien, Adelaide, Australien.

Schlagworte

SCHLAF ZEIT STUDIE AUSBILDUNG AUSTRALIEN ORGANISATION TEAM THERAPIE ZIEL Arbeit Dokumentation Körperpflege Arbeitsplatz Betrug Angehörige Pädiatrische Ergotherapie