CareLit Fachartikel
"Nomen est Omen" oder der naheliegende Fehlgebrauch der Schmelztablette?
Reistle, B. · Krankenhauspharmazie · 2024 · Heft 9 · S. 395 bis 396
Dokument
319918
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Applikation von Arzneistoffen bei liegenden, intubierten Patienten oder Patienten mit Magensonden, die zusätzlich eine Darmatonie haben, erfolgt in der Regel intravenös. Alternative Arzneiformen, die einfach und unkompliziert, z. B. über die Mundschleimhaut verabreicht werden können, bedeuten für die pflegerische Routine eine Zeitersparnis.
Schlagworte
SPEICHEL
WASSER
MAGENSONDE
PATIENT
ALTERNATIVE
APOTHEKE
ARZNEIMITTELLISTE
AUSBILDUNG
DARM
MEDIKATIONSFEHLER
PATIENTEN
MUNDSCHLEIMHAUT
INFARKT
PSYCHIATRIE
PRAXIS
SCHLUCKEN