CareLit Fachartikel
Krishna preist sein Jenseits an.
Dr. Täube, R., Täube, S. · Deutsches Yoga-Forum · 2024 · Heft 4 · S. 18 bis 22
Dokument
320058
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im ursprünglichen Yoga ist das Ziel, den gedankenstillen, friedvollen Raum in uns zu erfahren. Dabei können sich seine Grenzen – gefühlt – unendlich ausweiten. Diese Weite des Seins (sat) bewusst erleben (chit), das ist Glückseligkeit (ānanda). Das ist sat-chit-ānanda, eine beglückende diesseitige Erfahrung. Doch dem Krishna genügt dieser gedankenfreie, leere innere Raum nicht. Er füllt ihn wieder – mit ausufernden, spekulativen Gedanken über die jenseitige Welt. So rückt er weit ab vom ursprünglichen Ziel des Yoga.
Schlagworte
LEBEN
YOGA
BUCH
WOHNEN
ERLEBEN
LEITUNG
SCHLAF
SPRACHE
THERAPIE
WISSEN
FARBE
KOPF
NAMEN
ES
MOND
TOD