CareLit Fachartikel

Der Verbandmittelregress im Fokus

Grosskopf, V. · Rechtsdepesche · 2024 · Heft 5 · S. 292 bis 293

Dokument
320132
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche
Autor:innen
Grosskopf, V.
Ausgabe
Heft 5 / 2024
Jahrgang 22
Seiten
292 bis 293
Erschienen: 2024-09-18 08:56:18
ISSN
2197-1609
DOI

Zusammenfassung

Die ärztlichen Regressverfahren, insbesondere die Verbandmittelregresse, nehmen stetig zu. Immer mehr Ärzte sind gezwungen im sogenannten Verordnungsregress mit eigenen Mitteln die Kosten der überschießenden Verordnung aus eigener Tasche zu zahlen. Die Krankenkassen und die kassenärztliche Vereinigung haben hierbei den Fokus auf die Verordnung von Verbandmitteln gelegt. Insbesondere bei den Verbandmittelregressen werden nicht selten Regressforderungen von über 100.000 Euro geltend gemacht. Wie kommt es zu dieser unerwünschten Situation? Was ist zu tun, wenn der Regress droht? Wie können Regresse vermieden werden?

Schlagworte

DOKUMENTATION KOSTEN WIRTSCHAFTLICHKEIT FINANZIERUNG POLITIK RECHT VEREINIGUNG ZIEL Ärzte Beobachtung Charakter Krankenversicherung Rechtsdepesche