CareLit Fachartikel

Visuelle Objektagnosie – ein Überblick

Karr, K. ; Prof. Dr. Kerkhoff, G. ; Kraft, A. · Neurologie und Rehabilitation · 2024 · Heft 3 · S. 159 bis 164

Dokument
320246
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation
Autor:innen
Karr, K. ; Prof. Dr. Kerkhoff, G. ; Kraft, A.
Ausgabe
Heft 3 / 2024
Jahrgang 30
Seiten
159 bis 164
Erschienen: 2024-09-23 01:28:31
ISSN
0947-2177

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei den visuellen Objektagnosien sind die Betroffenen nicht in der Lage, visuell präsentiere Objekte zu erkennen, obwohl elementare visuelle Funktionen intakt sind. Das Erkennen über andere Modalitäten hingegen, zum Beispiel über den Tastsinn, gelingt problemlos. Lange dachte man, dass visuelle Objektagnosien nur sehr selten auftreten. Neue Studien zeigen jedoch, dass 65 – 75% der Patienten, die einen Infarkt der Arteria cerebri posterior erlitten haben, Beeinträchtigungen in der Objekterkennung aufweisen [20, 26]. Diagnostiziert werden kann die visuelle Objektagnosie zum Beispiel mit der Testbat…

Schlagworte

REHABILITATION NEUROLOGIE APHASIE WAHRNEHMUNG TEST FRAU SYMPTOMATIK ALTER INTEGRATION NEUROPSYCHOLOGIE DEUTSCHLAND VERHALTENSTHERAPIE INFARKT PROSOPAGNOSIE ES KONTRASTSENSITIVITÄT