CareLit Fachartikel
„Freiwilligkeit bringt keine Veränderung."
N.N. · Das österreichische Gesundheitswesen · 2024 · Heft 3 · S. 8
Dokument
320401
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Frau Holley-Spiess, Sie beschreiben in Ihrem Buch, dass 90 Prozent der Primariate in Österreich männlich besetzt sind. Interpretieren Sie dies als bewusste Diskriminierung oder ist dies automatisierte Bequemlichkeit? Evelyn Holley-Spiess: Es ist eine Mischung aus beidem. Die Benachteiligung von Frauen zieht sich quer durch das Gesundheitssystem. Und das darf als strukturelle Benachteiligung gesehen werden, die auch strukturell beseitigt werden muss.
Schlagworte
BUCH
DISKRIMINIERUNG
ENTWICKLUNG
FRAU
BETREUUNG
KIND
KRANKENHAUS
KRANKENKASSE
MEDIZIN
ES
FRAUEN
GESUNDHEITSVERSORGUNG
WISSENSCHAFT
MENSCHEN
MÄNNER
Das österreichische Gesundheitswesen