CareLit Fachartikel

„Freiwilligkeit bringt keine Veränderung."

N.N. · Das österreichische Gesundheitswesen · 2024 · Heft 3 · S. 8

Dokument
320401
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das österreichische Gesundheitswesen
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3 / 2024
Jahrgang 65
Seiten
8
Erschienen: 2024-09-26 08:46:22
ISSN
2730-7271
DOI

Zusammenfassung

Frau Holley-Spiess, Sie beschreiben in Ihrem Buch, dass 90 Prozent der Primariate in Österreich männlich besetzt sind. Interpretieren Sie dies als bewusste Diskriminierung oder ist dies automatisierte Bequemlichkeit? Evelyn Holley-Spiess: Es ist eine Mischung aus beidem. Die Benachteiligung von Frauen zieht sich quer durch das Gesundheitssystem. Und das darf als strukturelle Benachteiligung gesehen werden, die auch strukturell beseitigt werden muss.

Schlagworte

BUCH DISKRIMINIERUNG ENTWICKLUNG FRAU BETREUUNG KIND KRANKENHAUS KRANKENKASSE MEDIZIN ES FRAUEN GESUNDHEITSVERSORGUNG WISSENSCHAFT MENSCHEN MÄNNER Das österreichische Gesundheitswesen