CareLit Fachartikel

Verringerte Knochendichte durch PPI bei Rheumapatienten

André, F. · Krankenhauspharmazie · 2024 · Heft 1 · S. 444 bis 445

Dokument
320677
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie
Autor:innen
André, F.
Ausgabe
Heft 1 / 2024
Jahrgang 20
Seiten
444 bis 445
Erschienen: 2024-10-02 12:00:52
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

In einer Studie der Charité Berlin konnte gezeigt werden, dass die Einnahme von Protonenpumpeninhibitoren, insbesondere in Kombination mit Glukokortikoiden, bei Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen mit einem erhöhten Osteoporose-Risiko verbunden ist. Durch den beobachteten Verlust der Knochendichte steigt das Frakturrisiko um etwa 25%.

Schlagworte

STUDIE BERLIN NEBENWIRKUNGEN RISIKO VERGLEICH ALTER ARZNEIMITTEL BETRUG BEZIEHUNG Cefepim Antibiose Calcium Ärzte Krankenhauspharmazie