CareLit Fachartikel
Verringerte Knochendichte durch PPI bei Rheumapatienten
André, F. · Krankenhauspharmazie · 2024 · Heft 1 · S. 444 bis 445
Dokument
320677
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In einer Studie der Charité Berlin konnte gezeigt werden, dass die Einnahme von Protonenpumpeninhibitoren, insbesondere in Kombination mit Glukokortikoiden, bei Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen mit einem erhöhten Osteoporose-Risiko verbunden ist. Durch den beobachteten Verlust der Knochendichte steigt das Frakturrisiko um etwa 25%.
Schlagworte
STUDIE
BERLIN
NEBENWIRKUNGEN
RISIKO
VERGLEICH
ALTER
ARZNEIMITTEL
BETRUG
BEZIEHUNG
Cefepim
Antibiose
Calcium
Ärzte
Krankenhauspharmazie