CareLit Fachartikel
"Nicht jeder, der weint, ist ein Verwundeter."
Mönius, C. · info3 · 2024 · Heft 11 · S. 22 bis 25
Dokument
321583
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Junge „woke“ Aktivisten berufen sich oft auf die Theorien des französischen Philosophen Michel Foucault und seine Kernfrage, inwieweit wir durch unser Sprechen Macht ausüben. In ihrem Buch Generation Krokodilstränen dreht die 31-jährige Journalistin Pauline Voss den Spieß um und will die woke Argumentation als totalitäres Machtinstrument entlarven. Man muss nicht in allen Punkten mit der Autorin einer Meinung sein, um sich an ihrer klugen Analyse des „neuen Spießertums und seiner Machtmechanismen“ zu erfreuen.
Schlagworte
DISKRIMINIERUNG
FRAU
KULTUR
MANN
BUCH
ELTERN
JUNGE
RECHT
CORONA
SPRECHEN
SCHMERZ
ES
MÜTTER
FREUNDE
MÄNNER
FEMINISMUS