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Ein kritischer verfassungsrechtlicher Blick auf das Selbstbestimmungsgesetz

Froese, J. · Zeitschrift für medizinische Ethik · 2024 · Heft 2 · S. 220 bis 249

Dokument
322290
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik
Autor:innen
Froese, J.
Ausgabe
Heft 2 / 2024
Jahrgang 70
Seiten
220 bis 249
Erschienen: 2024-11-25 01:23:27
ISSN
0403-3884

Zusammenfassung

Für Änderungen des personenstandsrechtlichen Geschlechtseintrags soll es nach dem Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) lediglich der Erklärung der Betroffenen sowie einer Eigenversicherung bedürfen. Aus der alleinigen Bezugnahme auf die geschlechtliche Identität ohne staatliche Prüfungskompetenz ergeben sich absehbare Friktionen und Konflikte. Das Gesetz begegnet verfassungsrechtlichen Bedenken und wird die offensiv versprochene Selbstbestimmung nicht vollumfänglich einlösen können.

Schlagworte

ETHIK GESETZ ZEITSCHRIFT ELTERN BUNDESREGIERUNG RECHT BERATUNGSPFLICHT PERSONENGRUPPE BERATUNG Bescheinigung Deutschland Ärzte Angehörige Achtung Berufsgruppen Bibliographie