CareLit Fachartikel

Das Pilotprogramm „Sterben, wo man lebt und zu Hause ist“

Graupner, L.; Gertsen, W.; Himmelsbach, I. · Pro Alter · 2024 · Heft 4 · S. 48 bis 51

Dokument
322757
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter
Autor:innen
Graupner, L.; Gertsen, W.; Himmelsbach, I.
Ausgabe
Heft 4 / 2024
Jahrgang 56
Seiten
48 bis 51
Erschienen: 2024-12-06 01:56:42
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Unterstützung für pflegende Angehörige Viele Menschen haben den Wunsch, am Lebensende zu Hause versorgt zu werden und auch dort zu sterben (Grote-Westrick/Volbracht 2015). Die aktuellen Versorgungsstrukturen in der Hospizund Palliativarbeit in Deutschland können diesem Wunsch noch nicht gerecht werden. Nach wie vor sterben die meisten Menschen im Krankenhaus oder im Pflegeheim (Dasch/Zahn 2021). Unterstützende Angebote zum Ausbau von Einrichtungen, in denen der Verbleib „zu Hause“ gewährleistet werden kann, wie beispielsweise Tageshospize, können hier neue Wege eröffnen. Besonders in der letzten Lebensphase sind…

Schlagworte

EINRICHTUNG ALTER FORSCHUNG KOMMUNIKATION AUSBAU DOKUMENTATION PFLEGE STERBEN AUFNAHME Angehörige Deutschland Beratung Krankenhaus Germany Arbeit Demenz