CareLit Fachartikel

Konzepte zur Pathophysiologie des Post-COVID-Syndroms

Chatzikonstantinou, A. · Neurologie und Rehabilitation · 2024 · Heft 4 · S. 189 bis 196

Dokument
323249
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation
Autor:innen
Chatzikonstantinou, A.
Ausgabe
Heft 4 / 2024
Jahrgang 30
Seiten
189 bis 196
Erschienen: 2024-12-18 01:58:36
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Post-COVID-Syndrom (PCS) stellt eine multisystemische Erkrankung dar, die unabhängig von der Schwere der initialen COVID-19-Erkrankung auftritt und eine Vielzahl von Symptomen umfasst. PCS ähnelt in vielen Aspekten anderen postinfektiösen Dauerzuständen und der Myalgischen Enzephalomyelitis / dem chronischen Fatigue-Syndrom, was auf eine gemeinsame Pathophysiologie hinweist. Die pathophysiologischen Mechanismen von PCS sind vielfältig. Direkte Effekte des neurotropen Virus sind bei der Entstehung von PCS wichtig. Immunologische Dysfunktionen, darunter die Persistenz von Autoantikörpern und ei…

Schlagworte

COVID-19 VIRUS INFEKTION LITERATUR NEUROLOGIE PATHOPHYSIOLOGIE REHABILITATION SPIELEN ENTWICKLUNG Angiotensin Antikörper Autoantikörper Autoantibodies Coronavirus After Cytokines