CareLit Fachartikel

Pilzallergie

Prof. Dr. med. Hof, H. · MTA-Dialog · 2025 · Heft 1 · S. 14 bis 18

Dokument
323611
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MTA-Dialog
Autor:innen
Prof. Dr. med. Hof, H.
Ausgabe
Heft 1 / 2025
Jahrgang 26
Seiten
14 bis 18
Erschienen: 2025-01-03 11:09:23
ISSN
1439-071X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Vor allem einige Schimmelpilze enthalten Antigene, die speziell bei atopischen Patienten eine Typ-I-Allergie, bedingt durch IgE, auslösen. Alternaria spp. und Cladosporium spp. dominieren. Ein Pilz kann mehrere Allergene mit jeweils unterschiedlicher allergener Potenz produzieren. Da diese Pilze ubiquitär sind, kann man die Exposition nicht immer vermeiden. Zur Diagnose gehört der Labornachweis von spezifischen Antikörpern der Klasse IgE im Serum gegen bekannte, starke allergene Epitope von den diversen Pilzen. Mit Kreuzreaktionen muss man rechnen.

Schlagworte

PILZ ALLERGIE RECHT SERUM ANAMNESE BLUT HAUT LABOR THERAPIE Alternaria Allergene Aspergillus Cladosporium Antikörper Antigene Aspergillus fumigatus