CareLit Fachartikel

Digitale Gesundheitsanwendungen in der hausärztlichen Versorgung: eine Diskussionsgrundlage zur Förderung informierter Nutzungsentscheidungen

Posselt, J.; Lander, J.; Dierks, M. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2024 · Heft 5 · S. 483 bis 489

Dokument
324292
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Posselt, J.; Lander, J.; Dierks, M.
Ausgabe
Heft 5 / 2024
Jahrgang 5
Seiten
483 bis 489
Erschienen: 2024-05-23 14:34:25
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund und FragestellungSeit 2020 haben Ärzt*innen und Therapeut*innen die Möglichkeit, ihren Patient*innen digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) per Rezept zu verordnen. Über alle ärztlichen Erkrankungsbereiche hinweg werden DiGA am häufigsten von Hausärzt*innen verordnet [7, 18]. Im Gegensatz zu anderen digitalen Interventionen haben DiGA ein Zulassungsverfahren durchlaufen und zählen zu den Medizinprodukten. Die Mehrheit der bislang zugelassenen Angebote richtet sich an Menschen mit psychischen ErkrankungenFootnote 1, u. a. an Menschen mit Depressionen. Hier zielt das Angebot darauf ab, die Nutzenden im…

Schlagworte

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