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New-Work-Kolumne „Schichtwechsel“ Die Kunst der Irritation

von Grundherr, J. · f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus · 2025 · Heft 3 · S. 266

Dokument
324873
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus
Autor:innen
von Grundherr, J.
Ausgabe
Heft 3 / 2025
Jahrgang 42
Seiten
266
Erschienen: 2025-02-27 10:19:23
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Es gibt Momente, in denen es wichtig ist, Dinge infrage zu stellen – nicht destruktiv, sondern um neue Möglichkeiten zu eröffnen. Doch wer Veränderung anstößt, kennt das Problem: Irritation kann Ablehnung hervorrufen. Und genau hier liegt die Kunst: Wie können wir so irritieren, dass wir gehört werden, ohne dass die Türen zufallen? Anschlussfähig irritieren bedeutet, Menschen aus gewohnten Denkmustern herauszulocken, ohne sie zu überfordern. Es geht darum, Spannungen produktiv zu nutzen, an Bestehendes anzuknüpfen und dennoch Neues ins Spiel zu bringen. Drei Prinzipien helfen dabei:

Schlagworte

KULTUR KUNST MANAGEMENT Work Denken f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus