CareLit Fachartikel
10. Zur Betreuungsbedürftigkeit
N.N. · BtPrax · 2025 · Heft 2 · S. 70 bis 71
Dokument
326071
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
1. Die Erforderlichkeit der Betreuung ergibt sich nicht bereits aus der subjektiven Betreuungsbedürftigkeit. Vielmehr gebietet der Grundsatz der Erforderlichkeit bei der Bestellung eines Betreuers die konkrete Feststellung, dass die Bestellung, unter Beachtung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes, notwendig ist, weil der Betroffene auf entsprechende Hilfe angewiesen ist und weniger einschneidende Maßnahmen nicht in Betracht kommen.
Schlagworte
BETREUUNG
ENTSCHEIDUNG
BEHINDERUNG
VOLLMACHT
HILFE
KRANKHEIT
THERAPIE
WAHRNEHMUNG
GUTACHTEN
Behandlungsfehler
Ärzte
Psychiatrie
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