CareLit Fachartikel

Nutzung von Gesundheits-Apps durch Jugendliche Querschnittstudie unter 649 Schülerinnen der 10. Klassen in der Stadt Witten (GeWIT-Studie)

Tillmann, J. ; Heye, A-L. ; Maas, M. ; Völkel, K. ; Wiesheu, P. ; Weckbecker, K. ; Klassen, O. ; Münster, E. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2025 · Heft 2 · S. 162 bis 169

Dokument
326604
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Tillmann, J. ; Heye, A-L. ; Maas, M. ; Völkel, K. ; Wiesheu, P. ; Weckbecker, K. ; Klassen, O. ; Münster, E.
Ausgabe
Heft 2 / 2025
Jahrgang 6
Seiten
162 bis 169
Erschienen: 2025-04-28 12:22:28
ISSN
1861-6755

Zusammenfassung

Einleitung Die Aufmerksamkeit für Gesundheits-Apps und gesundheitsbezogene digitale Anwendungen steigt und das Angebot wird zunehmend umfangreicher. Durch das im Dezember 2019 in Kraft getre tene Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) erfahren Gesundheits-Apps auch die Un terstützung der Politik: Gewisse durch das Bundesamt für Arzneimittel und Me dizinprodukte (BfArM) geprüfte Apps können durch Ärzt' innen auf Rezept ver schrieben werden, die Kosten zahlen die Krankenkassen [4]. Das Angebot an Ge sundheits-Apps ist vielfältig und dyna misch [1, 15]. Die Konkurrenz ist groß, nur wenige Apps setzen sich langfristig dur…

Schlagworte

STUDIE BEFRAGUNG GESUNDHEIT VERGLEICH BILDUNG COMPUTER CORONA DIGITAL ALTER Deutschland Gesundheitsförderung Allgemeinmedizin Coronavirus Germany Gesetz Aufmerksamkeit