Nutzung von Gesundheits-Apps durch Jugendliche Querschnittstudie unter 649 Schülerinnen der 10. Klassen in der Stadt Witten (GeWIT-Studie)
Tillmann, J. ; Heye, A-L. ; Maas, M. ; Völkel, K. ; Wiesheu, P. ; Weckbecker, K. ; Klassen, O. ; Münster, E. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2025 · Heft 2 · S. 162 bis 169
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung Die Aufmerksamkeit für Gesundheits-Apps und gesundheitsbezogene digitale Anwendungen steigt und das Angebot wird zunehmend umfangreicher. Durch das im Dezember 2019 in Kraft getre tene Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) erfahren Gesundheits-Apps auch die Un terstützung der Politik: Gewisse durch das Bundesamt für Arzneimittel und Me dizinprodukte (BfArM) geprüfte Apps können durch Ärzt' innen auf Rezept ver schrieben werden, die Kosten zahlen die Krankenkassen [4]. Das Angebot an Ge sundheits-Apps ist vielfältig und dyna misch [1, 15]. Die Konkurrenz ist groß, nur wenige Apps setzen sich langfristig dur…