CareLit Fachartikel

Mindestmenge zeigt Auswirkungen

N.N. · KU-Gesundheitsmanagement · 2025 · Heft 5 · S. 6

Dokument
326894
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU-Gesundheitsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 5 / 2025
Jahrgang 26
Seiten
6
Erschienen: 2025-05-08 06:44:21
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Berlin. Bei komplexen Operationen an der Speiseröhre hat es durch die Anhebung der Mindestmenge von 10 auf 26 Eingriffe im Jahr 2023 eine deutliche Konzentration der Leistungen auf weniger Klinik-Standorte mit höheren Fallzahlen gegeben. Das machen aktualisierte Daten im Online-Portal „Qualitätsmonitor“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) transparent: Während 2022 noch 42 Prozent der Fälle in Kliniken mit weniger als 26 Eingriffen pro Jahr behandelt wurden, waren es im Jahr der Mindestmengen-Anhebung 2023 nur noch 23 Prozent.

Schlagworte

HERZKATHETERLABOR CONTROLLING ENTWICKLUNG FORTSCHRITT FRAU HAMBURG NIGER PROGNOSE SAARLAND Berlin KU-Gesundheitsmanagement