CareLit Fachartikel

Meldung – Schmerzmittelgabe durch den Rettungsdienst

N.N. · retten! · 2015 · Heft 10 · S. 311 bis 311

Dokument
326949
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
retten!
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2015
Jahrgang 14
Seiten
311 bis 311
Erschienen: 2015-10-12 13:00:00
ISSN
2193-2387

Zusammenfassung

Die Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) und das Klinikum Itzehoe haben einen ärztlichen Telefondienst gestartet, der die medikamentöse Schmerzbehandlung durch Rettungsassistenten und Notfallsanitäter ermöglicht, wenn kein Notarzt vor Ort ist. Ab sofort können die Rettungswagenbesatzungen der Kreise Heide, Pinneberg, Rendsburg und Itzehoe eine Behandlung mit starken Schmerzmitteln beginnen, nachdem sie den Telefon-Notarzt konsultiert haben. Voraussetzung für die Applikation der Schmerzmittel ist allerdings die erfolgreiche Teilnahme an einem eigens entwickelten Schulungs- und Trainingsprogram…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Schleswig-Holstein Itzehoe Telefondienst Rettungsdienst-Kooperation Rkish Klinikum Einen Ärztlichen Gestartet Rettungsassistenten Ermöglicht Notarzt retten!