Meldung – Schmerzmittelgabe durch den Rettungsdienst
N.N. · retten! · 2015 · Heft 10 · S. 311 bis 311
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) und das Klinikum Itzehoe haben einen ärztlichen Telefondienst gestartet, der die medikamentöse Schmerzbehandlung durch Rettungsassistenten und Notfallsanitäter ermöglicht, wenn kein Notarzt vor Ort ist. Ab sofort können die Rettungswagenbesatzungen der Kreise Heide, Pinneberg, Rendsburg und Itzehoe eine Behandlung mit starken Schmerzmitteln beginnen, nachdem sie den Telefon-Notarzt konsultiert haben. Voraussetzung für die Applikation der Schmerzmittel ist allerdings die erfolgreiche Teilnahme an einem eigens entwickelten Schulungs- und Trainingsprogram…