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N.N. · ergopraxis · 2022 · Heft 10 · S. 17 bis 17
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
20 % der Frauen leiden unter einer prämenstruellen dysphorischen Störung. Betroffene zeigen eine neurobiologische Sensitivität gegenüber den Schwankungen im Progesteron- und Östrogenspiegel. Symptome sind vor allem Depressionen und lähmende Angst in den beiden Wochen vor der Periode. 72 % haben Suizidgedanken. lk BMC Psychiatry 2022; 22: 199 Brustkrebs ist nachtaktiv. Vor allem in Schlafphasen sondert der Tumor teilungsfreudige zirkulierende Zellen ab, die sich zu Metastasen weiterentwickeln können. Die entweichenden Krebszellen werden vom Botenstoff Melatonin gesteuert – jenem Hormon, das den Schlafrhythmus ste…