Ältere Menschen halten ihre Stürze für ganz normal
Böttcher-Bühler, E. · Geriatrie Praxis, Zürich · 1994 · Heft 1 · S. 14 bis 16
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit immer weniger Berechtigung sprechen wir heute noch von den Alten. Viel zu unterschiedlich sind die Erfahrungen und Bedürfnisse, das Weltbild und auch das Befinden von einem 60jährigen und einer Person, die älter als 85 Jahre ist. Diesen Einwand hob J. Kuhlmey vom Sozialpsychiatrischen Dienst des Bezirksamtes Berlin-Schöneberg bei der internationalen Jahrestagung der Deutsdchen Gesellschaft für Geriatrie hervor. Die Heterogenität und die Besonderheiten des Alters waren wichtig Aspekte der meisten Vorträge, die in Nürnberg den aktuellen Stand der Altersmedizin eindrucksvoll unter Beweis stellten.