CareLit Fachartikel

Ein Genom Scan zu Adipositas relevanten Phänotypen bei den Old Order Amish

Platte, P.; Papanicolaou, G.J.; Klein, C.M.; Doheny, K.F.; Pugh, E.W.; Roy-Gagnon, M.H.; Francomano, C.A.; Wilson, A.F.; Stunkard, A.J. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2004 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
328235
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
Platte, P.; Papanicolaou, G.J.; Klein, C.M.; Doheny, K.F.; Pugh, E.W.; Roy-Gagnon, M.H.; Francomano, C.A.; Wilson, A.F.; Stunkard, A.J.
Ausgabe
Heft 5 / 2004
Jahrgang 19
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2004-09-27 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Werden ganze GenomScans in der Adipositasforschung durchgeführt, so wird in den meisten Fällen der Body-Mass-Index (BMI=kg/m2) zur Differenzierung zwischen den Personen herangezogen. Die zu Grunde liegende Theorie ist, dass die Variabilität des BMI die Variabilität des Körperfettes und anderer anthropometrischer Masse bei Adipositas repräsentiert. Hohe Korrelationen zwischen den Phänotypen implizieren nicht notwendigerweise hohe Korrelationen bei den Genotypen, allerdings stärkt es die Daten annahmefreier Genom Scans, wenn verschiedene Phänotypen der Adipositas Kopplung zu gleichen Markern zeigen. Sieben zwei- u…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Adipositas Baltimore Amish Assoziation Aktuelle Ernährungsmedizin