Ein Genom Scan zu Adipositas relevanten Phänotypen bei den Old Order Amish
Platte, P.; Papanicolaou, G.J.; Klein, C.M.; Doheny, K.F.; Pugh, E.W.; Roy-Gagnon, M.H.; Francomano, C.A.; Wilson, A.F.; Stunkard, A.J. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2004 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Werden ganze GenomScans in der Adipositasforschung durchgeführt, so wird in den meisten Fällen der Body-Mass-Index (BMI=kg/m2) zur Differenzierung zwischen den Personen herangezogen. Die zu Grunde liegende Theorie ist, dass die Variabilität des BMI die Variabilität des Körperfettes und anderer anthropometrischer Masse bei Adipositas repräsentiert. Hohe Korrelationen zwischen den Phänotypen implizieren nicht notwendigerweise hohe Korrelationen bei den Genotypen, allerdings stärkt es die Daten annahmefreier Genom Scans, wenn verschiedene Phänotypen der Adipositas Kopplung zu gleichen Markern zeigen. Sieben zwei- u…