CareLit Fachartikel

n-3 LC-PUFAs in der Plazenta und Expression TH1-/TH2-assoziierter Marker in mütterlichem Blut und Nabelschnurblut

Hartl, D.; Klingler, M.; Demmelmair, H.; Campoy, C.; Diaz, J.M.; Hector, A.; Prell, C.; Reinhardt, D.; Krauss-Etschmann, S.; Koletzko, B. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2004 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Dokument
328299
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
Hartl, D.; Klingler, M.; Demmelmair, H.; Campoy, C.; Diaz, J.M.; Hector, A.; Prell, C.; Reinhardt, D.; Krauss-Etschmann, S.; Koletzko, B.
Ausgabe
Heft 2 / 2004
Jahrgang 19
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2004-04-19 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Rationale: Die Einnahme von n-3 langkettigen, mehrfach-ungesättigten Fettsäuren (n-3 LC-PUFAs) soll atopische Erkrankungen verhindern. In der Plazenta werden n-3 LC-PUFAs präferentiell anreichert. Eine Prägung für atopische Erkrankungen findet bereits im frühen Kindesalter oder in utero statt. Deshalb stellten wir die Frage, ob der Gehalt an n-3 LC-PUFAs der Plazenta mit der mRNA-Expression von Th1-/Th2- Markern in mütterlichem Blut und in Nabelschnurblut in Verbindung steht. Methodik: Für diese Studie wurden schwangere Frauen der NUHEAL-Studie aus Spanien, Deutschland und Ungarn ausgewählt, von denen mütterlich…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Blut Deutschland Aktuelle Ernährungsmedizin