Vitamin D- und Magnesium-Spiegel unter parenteraler Ernährung
Mielke, K.; Thul, P. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2012 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Rationale: Patienten, die langfristig parenteral ernährt werden, erhalten ein Vitaminpräparat mit einer festen Kombination der verschiedenen Vitamine mit Ausnahme von Vitamin K. Aus galenischen Gründen ist die Zufuhr der zweiwertigen Ionen Magnesium und Calcium limitiert. Die in der Literatur angegebenen Referenzbereiche für Vitamin D sind diskrepant. Fragestellung: Welchen Einfluss hat Vitamin D bei heimparenteral ernährten Patienten auf den Magnesium- und Calciumspiegel? Methodik: Von 807 heimparenteral ernährten Patienten liegen 2673 Vitamin D1,25 sowie Magnesium- und Calciumwerte von 1994 bis August 2011 vor…