Vergleich des Freka-PEXACT-Systems® und der Fadendurchzugsmethode zur Anlage einer PEG bezüglich entzündlicher Komplikationen und Metastasierung in die Gastrostomiefistel bei Pati…
Liese, S.; Schiefke, F.; Schiefke, I.; Fischer, J.; Hemprich, A.; Mössner, J.; Teich, N. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2010 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Mangelernährung infolge von Karzinomen des oberen Gastrointestinaltraktes (GIT) ist häufig mit einem schlechteren Krankheitsverlauf assoziiert. Die Anlage einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG) ist in der Regel indiziert. Zwei Methoden kommen dabei zur Anwendung: Die Fadendurchzugsmethode (FDM) und das Direktpunktionsverfahren (DPV). Das DPV bleibt derzeit Patienten vorbehalten, bei denen eine FDM nicht möglich ist. Neben entzündlichen Komplikationen oder Funktionseinschränkung besteht bei der FDM in ca. 1% der Fälle das Risiko der Metastasierung in den gastrokutanen Fistelkanal. Beim DPV…