CareLit Fachartikel

Die Zeit nach der Intensivstation

Nydahl, P.; Boehnke, D.; Denke, C.; Hoffmann, M.; Jeitziner, M.; Krampe, H.; Teigeler, B.; Sim, C.; Spies, C.; Renner, C. · intensiv · 2024 · Heft 6 · S. 309 bis 323

Dokument
329285
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Nydahl, P.; Boehnke, D.; Denke, C.; Hoffmann, M.; Jeitziner, M.; Krampe, H.; Teigeler, B.; Sim, C.; Spies, C.; Renner, C.
Ausgabe
Heft 6 / 2024
Jahrgang 19
Seiten
309 bis 323
Erschienen: 2024-11-08 13:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Durch umfangreiche Therapie und Pflege auf Intensivstationen kann das Leben vieler kritisch kranker Menschen gerettet werden. Für die meisten Überlebenden beginnt danach eine jahrelange Rehabilitation, da kritische Erkrankungen und intensivmedizinische Behandlungen zu physischen, kognitiven, psychischen und sozialen Beeinträchtigungen führen können, bekannt als Post-Intensive-Care-Syndrom. Bestimmte Frührehabilitationsmaßnahmen auf der Intensivstation können die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Familien nachhaltig verbessern.

Schlagworte

Gesundheit Pflege Intensivstation Rehabilitation Kritische Erkrankungen Behandlungen Kognitiven Psychischen Sozialen Beeinträchtigungen Führen Post-Intensive-Care-Syndrom Frührehabilitationsmaßnahmen intensiv