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N.N. · intensiv · 2012 · Heft 6 · S. 284 bis 285
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Studie enthüllt, dass der Einsatz von intraaortalen Ballonpumpen (IABP) beim kardiogenen Schock keine signifikanten Vorteile gegenüber weiteren Therapieoptionen hat. Etwa bei jedem zehnten Patienten mit Myokardinfarkt tritt als Komplikation der kardiogene Schock auf. Therapiert wird dieser zumeist mit der Revaskularisierung der stenosierten Gefäße (PTCA, Percutane Transluminale Coronare Angioplastie), gleichzeitig wird häufig noch eine IABP eingelegt. Die Forscher um Holger Thiele vom Herzzentrum Leipzig untersuchten nun in einer Studie, inwieweit sich die zusätzlich eingelegte IABP auf das Outcome der Patienten…