Editorial
Hofheinz, R. · intensiv · 2012 · Heft 4 · S. 169 bis 169
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Prognose eines polytraumatisierten Patienten wird maßgeblich durch die Therapie- und Pflegemaßnahmen der ersten Stunden bestimmt. Wird ein Mensch durch einen Verkehrsunfall, bei der Arbeit, im häuslichen Bereich oder auch in der Freizeit schwer verletzt, spricht man von einem Trauma. Jährlich erleiden 33.000–38.000 Patienten in der Bundesrepublik Deutschland ein schweres Trauma. Der polytraumatisierte Patient stellt nach wie vor eine erhebliche interdisziplinäre Herausforderung für das gesamte Behandlungsteam dar. Die Erforschung des Traumageschehens hat aufgezeigt, dass die Prognose der Verletzten maßgeblic…