CareLit Fachartikel

Leben mit pulmonaler Hypertonie

Sicksch, M. · intensiv · 2005 · Heft 5 · S. 204 bis 208

Dokument
330112
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Sicksch, M.
Ausgabe
Heft 5 / 2005
Jahrgang 19
Seiten
204 bis 208
Erschienen: 2005-09-29 13:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Pulmonale Hypertonie definiert sich durch einen dauerhaft erhöhten pulmonal-arteriellen Mitteldruck von mehr als 25 mm Hg in Ruhe bzw. mehr als 30 mm Hg unter körperlicher Belastung. Sie kann aus verschiedenen primären Pathomechanismen heraus entstehen und zeigt im Endstadium ein sehr einheitliches Bild, einhergehend mit massiven Umbauvorgängen der kleineren präkapillären Lungenarterien. Dies wird auch Remodelling (Abb. [1]) genannt. Diese Gefäße neigen zur Vasokonstriktion, was die Gefahr der In-Situ-Thrombose mit sich bringt. Durch all dies wird der pulmonal-vaskuläre Widerstand erhöht und die pulmonale Hypert…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutschland intensiv