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Infusionsfilter: Gibt es neue wissenschaftliche Hinweise zu ihrem Nutzen?

Panknin, H. · intensiv · 2005 · Heft 4 · S. 155 bis 163

Dokument
330114
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Panknin, H.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 19
Seiten
155 bis 163
Erschienen: 2005-07-28 13:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Aus der Erwachsenenmedizin ist bekannt, dass bei Intensivpatienten täglich bis zu 10 Millionen kleinster Partikel während der intravenösen Infusionstherapie infundiert werden. Bei den > 2 µm großen Partikeln handelt es sich um Plastik-Abschilferungen aus Ampullen, Infusionsflaschen oder Einmalspritzen, Glasfragmente aus Bruchhals-Ampullen sowie kleinste Salz- oder Medikamentenausfällungen aufgrund von Inkompatibilitäten verschiedener infundierter Medikamente. Infusionen zur parenteralen Anwendung enthalten kleinste, unlösliche Partikel in der Größe von unter 1 µm bis hin zu 100 µm. Erst ab etwa einer Größe von 1…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Blutkultur Sepsis Bakteriämie Betrug Blut Chemotherapie Krankenhaus Infektion intensiv