CareLit Fachartikel

Führen Schulungsprogramme zum Umgang mit Venenkathetern zu einer Reduktion katheterassozierter Infektionen?

Panknin, H. · intensiv · 2005 · Heft 1 · S. 34 bis 35

Dokument
330219
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Panknin, H.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 19
Seiten
34 bis 35
Erschienen: 2005-09-21 13:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Venenkatheterassoziierte Lokalinfektionen und Septikämien stellen eine der häufigsten Komplikationen der Infu­sionstherapie auf der Intensivstation dar. In den vergangenen Jahren wurde bereits von verschiedenen Autoren gezeigt, dass der Einsatz spezieller Katheterteams, wie sie in den USA üblich sind, zu einer Reduktion von Infektionsereig­nissen im Zusammenhang mit Venenkathetern führt. In den USA wird das Katheterteam immer dann gerufen, wenn ein zentraler Katheter neu angelegt oder gewechselt werden muss; in einigen Krankenhäusern werden sogar periphere Venenverweilkanülen ausschließlich durch solche speziali…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Betten Ärzte Krankenhaus Diabetes Mellitus APACHE Betrug Personalkosten Pflegepersonal Infektion Sepsis intensiv