CareLit Fachartikel

Postoperatives cerebrales Vasokonstriktionssyndrom nach Implantation eines Ommaya-Reservoirs – Ein Fallbericht

Niedmers, H. · Anästhesiologie und Intensivmedizin · 2025 · Heft 5 · S. 211 bis 216

Dokument
330586
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin
Autor:innen
Niedmers, H.
Ausgabe
Heft 5 / 2025
Jahrgang 50
Seiten
211 bis 216
Erschienen: 2025-05-12 01:20:46
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das reversible cerebrale Vasokonstriktionssyndrom (RCVS) ist eine komplexe neurovaskuläre Erkrankung, die durch multiple cerebrale Vasospasmen charakterisiert wird. Pathognomonisch sind Cephalgien (Donnerschlagkopfschmerz), begleitet von fokalneurologischen Defiziten bis hin zu Vigilanzstörungen, sowie fakultative epileptische Ereignisse. Bildmorphologisch imponieren diffuse segmentale cerebrale Vasokonstriktionen sowie in manchen Fällen ein Hirnödem. In einem Großteil der Fälle wird eine spontane Restitutio ad integrum erreicht, persistierende Defizite oder letale Verläufe sind selten.

Schlagworte

IMPLANTATION THERAPIE KRANKENHAUS URIN BLUT MAMMAKARZINOM SERUM TUMOR ANGIOGRAPHIE After Autoregulation Blood Arteria basilaris Angiotensin Angiotensin II Association