CareLit Fachartikel

Halothan und Succinylcholin sind keine vergleichbaren Trigger einer malignen Hyperthermie

Schuster, F.; Anetseder, M.; Schöll, H.; Müller, R.; Roewer, N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2005 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
330979
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Schuster, F.; Anetseder, M.; Schöll, H.; Müller, R.; Roewer, N.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 60
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2005-01-11 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Halothan und Succinylcholin (SCh) gelten als klassische Trigger einer malignen Hyperthermie (MH). Unklar ist, ob für den Triggereffekt von SCh eine Interaktion mit der motorischen Endplatte oder eine direkte intrazelluläre Modulation ursächlich ist [1,2]. Wir nahmen an, dass Halothan, aber nicht SCh nach intramuskulärer Injektion bei MH-positiven (MHS) Schweinen zu einer lokalen hypermetabolen Reaktion führt. Methodik: Mit Tierschutzgenehmigung wurden je 6 MHS- und MHN-Pietrain Schweine (28–35kg) anästhesiert und nach endotrachealer Intubation ventiliert. Die Vitalfunktionen wurden kontinuierlich überwacht (EKG,…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Halothan Wurden Wurde Succinylcholin Trigger Malignen Hyperthermie Gelten Klassische Unklar Triggereffekt Interaktion AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie