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Fallbericht: Massive Blutung nach Hysterektomie – Einsatz von rekombinantem Faktor VIla

Weilbach, C.; Scheinichen, D.; Jüttner, B.; Schürholz, T.; Piepenbrock, S. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
330989
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Weilbach, C.; Scheinichen, D.; Jüttner, B.; Schürholz, T.; Piepenbrock, S.
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 60
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2004-12-14 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Ausgangssituation: Bei einer 38-jährigen Patientin kam es im Rahmen einer abdominellen Hysterektomie aufgrund eines Leiomyoms nach der Entfernung des Uterus zu einer massiven diffusen Blutung aus den Absetzungsrändem von Parametrien und Blase. Eine chirurgische Blutstillung gelang nicht. Anhand von Anamnese und Laborwerten (aPTT 23,4s, Quick-Wert >100%, Thrompozytenzahl 267 tsd/pl, übrige Werte im Normbereich) war präoperativ eine Blutung nicht zu erwarten. Verlauf: Nach ca. 15000ml Blutverlust und dem Einsatz von 31 Erythrozylenkonzentraten (EK), 31 Frischplasmen (FFP), Tranexamsäure 2×500mg und 10 gepoolten Tr…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Defibrillation Calcium Blase Anästhesie AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie