CareLit Fachartikel

Kein analgetischer Wirkverlust durch peridurale „Low-Volume”-Morphingabe

Chrubasik, J.; Wiemers, K. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 1 · S. 19 bis 21

Dokument
331499
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Chrubasik, J.; Wiemers, K.
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
19 bis 21
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Das Risiko der morphinbedingten Atemdepression nach periduralen Morphinbolusgaben läßt sich durch Verringerung des Injektionsvolumens senken. Ziel der Untersuchung war es, festzustellen, ob durch Volumenreduktion bei periduraler Morphinbolusgabe ein analgetischer Wirkverlust eintritt und welchen Einfluß der Behandlungsbeginn auf den Gesamtmorphinverbrauch unter der bedarfsgesteuerten periduralen Morphininfusion zur konstanten Analgesie nach Abdominaloperationen besitzt. Unmittelbar vor der periduralen Infusion mit einer anfänglichen Basalrate von 0,16 mg Morphin pro Stunde wurden 2 mg Morphin appliziert. In Grup…

Schlagworte

Gesundheit Pflege After Depression Analgesie Atemdepression AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie