CareLit Fachartikel

Transdermales Scopolamin oder Droperidol zur Prophylaxe von postoperativer Übelkeit und Erbrechen bei Cholecystektomie-Patienten

Schuh, R.; Tolksdorf, W.; Hucke, H. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 6 · S. 261 bis 266

Dokument
331533
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Schuh, R.; Tolksdorf, W.; Hucke, H.
Ausgabe
Heft 6 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
261 bis 266
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Scopolamin hat in der nebenwirkungsarmen Applikationsform des transdermalen therapeutischen Systems (TTS) auch postoperativ eine deutliche antiemetische Wirkung. In einer Arbeit wurde sogar eine Reduktion der emetischen Symptomatik um 50 % gegenüber einer Placeboanwendung festgestellt. Im Vergleich mit der einmaligen Gabe von 7,5 mg Droperidol innerhalb einer standardisierten Kombinationsanästhesie erwies es sich jedoch für Patienten, welche mit am stärksten zu postoperativer Übelkeit und Erbrechen neigen, nämlich Patienten nach abdominellen Operationen, und hier insbesondere Frauen, in einer randomisierten Einf…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Cholecystectomy Balanced Anesthesia Beurteilung Anesthesia Arbeit After AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie