CareLit Fachartikel

Aspekte des Druckaufbaus beim Einsatz elektronischer Infusionsgeräte

Mainzer, B.; Stühmeier, K.D. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 4 · S. 185 bis 190

Dokument
331552
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Mainzer, B.; Stühmeier, K.D.
Ausgabe
Heft 4 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
185 bis 190
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Ein den notwendigen Gegen- und Fließdrucken bei der Infusionsverabreichung angepaßter maximaler Arbeitsdruck unter 1 bar gewährleistet eine Verringerung der mit dem Druckaufbau verbundenen Probleme. Eine entsprechende Druckbegrenzung ermöglicht eine bei Medikamenten mit kurzer An- und Abklingquote (HWZ) wie Katecholaminen, Vasopressoren, Vasodilatatoren, wichtige, relativ frühe Alarmierung bei in der Praxis häufiger auftretenden Unterbrechungen der Zufuhr sowie kleine Bolusvolumina nach Aufhebung der Strömungsbehinderung. Es erscheint notwendig, technische Anforderungen an Infusionsapparate unter Zugrundelegung…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Catecholamines After AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie