Aspekte des Druckaufbaus beim Einsatz elektronischer Infusionsgeräte
Mainzer, B.; Stühmeier, K.D. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 4 · S. 185 bis 190
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein den notwendigen Gegen- und Fließdrucken bei der Infusionsverabreichung angepaßter maximaler Arbeitsdruck unter 1 bar gewährleistet eine Verringerung der mit dem Druckaufbau verbundenen Probleme. Eine entsprechende Druckbegrenzung ermöglicht eine bei Medikamenten mit kurzer An- und Abklingquote (HWZ) wie Katecholaminen, Vasopressoren, Vasodilatatoren, wichtige, relativ frühe Alarmierung bei in der Praxis häufiger auftretenden Unterbrechungen der Zufuhr sowie kleine Bolusvolumina nach Aufhebung der Strömungsbehinderung. Es erscheint notwendig, technische Anforderungen an Infusionsapparate unter Zugrundelegung…